Der Wiesensee – ein Kleinod mit Geschichte

In den 60er-Jahren als Hochwasserrückhaltebecken angelegt bietet der Wiesensee heute vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Wassersport wird hier groß geschrieben. Hier nur eine Auswahl an Freizeitaktivitäten im und um den See:

Ein (Nah)Erholungsgebiet erster Güte

Den Wiesensee als Naherholungsgebiet und zur Nutzung der vielfältigen Freizeitmöglichkeiten zu erhalten, hat aus touristischer und damit auch wirtschaftlicher Sicht höchste Priorität. Die Bewirtschaftungspläne für den Wiesensee haben sich mit diesem Thema intensiv befasst. Die Planungen für den dauerhaften Erhalt des Wiesensees haben sich in den letzten Jahren weiter konkretisiert.

Auch die ursprünglichen Planungen zur Entschlammung wurden weiterentwickelt. Nicht zuletzt durch die Ideengebung der Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord (Regionalstelle Wasserwirtschaft) wurde eine Konzeptstudie ausgearbeitet.

Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte

Der Wiesensee hat bereits eine lange Geschichte. Ende 1971 wurde nach mehrjähriger Vorbereitungszeit der Wiesensee durch die Ortsgemeinden Pottum, Stahlhofen am Wiesensee und Winnen im Rahmen des früheren Zweckverbandes „Seewiese“ geschaffen und erstmals angestaut. Wesentliches Ziel der Anlegung des Sees war nach der Satzung des Zweckverbandes, „Maßnahmen zur Förderung des Fremdenverkehrs und zur Verbesserung des Landschaftsbildes durchzuführen“. [ zur Chronologie ]

Bus- und Bahnverbindungen zum Wiesensee finden Sie auf der Website der Deutschen Bahn.