Frühjahr im schönen WällerLand

Es grünt und blüht im WällerLand. Seit die Pandemie Kontaktbeschränkungen nötig machte, strahlt die Sonne vom Himmel, wenige Wolken sind zu sehen. Gut, dass es bei uns im Wald und auf den Wiesenwegen Platz genug für Spaziergänger und Naturfreunde gibt, die den Vorsichtsmaßnahmen folgen, aber nicht nur zu Hause sitzen mögen. Sie werden mit schönen Aussichten belohnt: 

Auf dem Westerwald-Steig bei Gemünden.

Waldstück bei Stahlhofen a.W.

Es ist tierisch viel los 

Kanadagänse auf dem Weg ins kühle Nass. 

Hier treffen sich Haubentaucher und Höckerschwan.

Diese fleißigen Hühner leben und legen in Kölbingen.

Es blüht und grünt

Der Hufflatich ist eine der ersten Pflanzen, die ihre Blüten im Frühjahr zeigt. 

 

Lerchensporn – weiß und lila – fühlt sich in lichten Laubwäldern wohl. Im Sommer sind dann selbst seine grünen Blätter verschwunden. Im kommenden Frühjahr wird er aber wieder so leicht und anmutig blühen.

 

 Eine Furt bei Härtlingen. 

Noch vor Kurzem war alles kahl... wenn die Mistel im Baum nicht gewesen wäre. 

Möchten Sie hier auch ein von Ihnen aufgenommendes Naturfoto vom WällerLand sehen? Dann schicken Sie es in geringer Auflösung (ca. 800 KB) an tatjana.steindorf@rz-online.de  

 

 

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